Baggern: Grundsätze
Als Junge einen Jungen anzubaggern bedeutet, ihm klarzumachen:
"Ich hab' Bock auf Pornoparty - mit Dir!"
Also im Klartext: "Ich will zusammen mit Dir einen Harten haben!"
Anmache muß so hart rüberkommen, daß er bereit ist,
sich für Dich auszuziehen und Dir seinen Harten zu zeigen.
Entweder weil er so aufgeregt ist, sich von Dir nehmen zu lassen,
oder weil Du ihm zu verstehen gibst, daß Du so auf ihn abfährst,
daß er Dich haben kann - oder beides.
Anmache muß Spaß machen können,
egal ob der andere tatsächlich drauf abfährt oder nicht.
Auf gar keinen Fall darfst Du ihm in die Eier greifen
oder ihm die Hose aufmachen wollen,
solange er nicht deutlich dazu bereit ist.
Kein Junge kann das sonst leiden, egal wie scharf er sich angezogen hat.
Einen Jungen abzuchecken bedeutet, folgende Fragen zu klären:
- Möchtest Du ihn auf seine Lippen küssen?
- Ist seine Brust gut ausgeprägt, um ihn richtig scharf zu machen?
- Sagen seine Augen, daß er guten Sex mag?
- Kann der Inhalt seiner Hose gut hart werden?
Einen Jungen dann zu nehmen geschieht in der Reihenfolge:
- Ihm erst auf die Brust, dann auf die Lippen und schließlich in die Augen schauen.
- Ihn an seiner Brust und/oder am Nacken nehmen, um ihn dann zu küssen.
- Wenn der Inhalt seiner Hose gut hart ist, dann alles weitere, was Spaß macht.
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Wenn Du als Junge einen Jungen haben willst, dann ist das Erste und Wichtigste, daß Du auch selber dazu stehst. Du willst ihn haben, und wenn Du nicht in aller Deutlichkeit das auch auszudrücken bereit bist, wirst Du ihn nie bekommen. Kaum etwas kann ein Junge weniger leiden, als von irgendwelchen Verklemmtheimern angeschafft werden zu sollen. Schließlich muß er es auch gegenüber seinen Freunden und ggf. Freundinnen rechtfertigen können, wenn er sich von Dir nehmen läßt. Das kann er aber nur, wenn er das Zeigen seiner sexuellen Gefühle als Form von Stärke vermitteln kann, was für ihn aber schwierig ist, wenn es ums zärtliche Vernaschtwerden statt ums kraftvolle Ficken geht. Wenn er mit einem Mädchen zusammen war, dann kann er danach ja immer noch so tun als ob, selbst wenn er in Wirklichkeit von ihr am Bett festgebunden und geritten wurde. Wenn er jedoch mit einem Jungen zusammen war, hat er diese Möglichkeit nicht. Das heißt für Dich, wenn Du nicht selber beispielgebend vormachen kannst, wie das Zeigen von Stärke in diesem Fall geht, dann erwartest Du von ihm definitiv zuviel.
Du brauchst Dir nur einmal vorzustellen, Du siehst eine Gruppe Jungs, und einer davon gefällt Dir. Du gehst hin und erklärst ihnen, daß der eine von ihnen Dir gefällt und daß Du ihn Dir gerne mal ausleihen möchtest. Du bringst ihn auch bestimmt wieder zurück. So in etwa ist im Prinzip die Situation, mit der Du es zu tun hast.
Siehe dazu auch das Kapitel Kampflutscher.
In der Regel wirst Du dabei heutzutage erstmal mit Grundsatzdiskussionen um Sitte und Moral konfrontiert. Egal in welcher Variante die auch immer geführt werden, sie weisen nur leider alle ein und denselben Fehler auf: Es wurde ein entscheidender derjenigen Faktoren einfach nicht verstanden, warum die Welt der Menschen oft genug so viel schlechter ist als die derjenigen Tiere, die höher als Insekten entwickelt sind, und was dabei immer wieder erhebliche Teile des Planeten in Krieg und Verwüstung stürzt.
Da gibt es Feministinnen, die jedwede Männlichkeit als Grund allen Übels ausgemacht haben wollen und es dabei nie kapieren werden, daß ihr Bild, was Männlichkeit angeblich sei, nicht von Männern sondern von Frauen gezeichnet wurde und von daher mit der Realität leider kaum etwas zu tun hat. Gerade Feministinnen haben in ihrer verqueren Logik kein Problem damit, wenn sensiblen Jungs von klein auf immer wieder der Frauen-Spruch an den Kopf geworfen wird: "Du stellst Dich an wie eine Mimose!". Wenn der größerwerdende Junge dann aber Kraft, Stolz und Selbstbewußtsein entwickelt und dementsprechend auftritt, dann soll sein Wesen für alles Schlechte in der Welt verantwortlich sein und er soll wegen angeblicher Gefühlskälte inzwischen sogar schon sogenannte "Emphatie-Trainings" verordnet bekommen, am besten gleich zwangsweise. Es gibt darüber hinaus sogar richtig krankhafte Gestalten unter den Feministinnen, die in ihrem Wahn gleich alle Männer abschaffen wollen und von einer reinen Frauenwelt phantasieren. Als ob das Schicksal der Juden in Deutschland, die auch schonmal komplett ausgerottet werden sollten, nicht Mahnung genug sein könnte.
Dann gibt es da die ganzen ewiggestrigen Religionsfanatiker, für die die Welt auch heute noch keine Kugel sondern eine Scheibe ist, nicht in Millionen von Jahren sondern in 7 Tagen geschaffen wurde, und für die die Dinosaurier nie existiert haben. Deren geistige Leistungsfähigkeit ist derart insektenhaft minimal, daß sie auch nach Jahrzehnten ihres Lebens noch immer jeden Satz der Bibel nur Wort für Wort einzeln verstehen, so wie für einen Erstkläßler in der Schule das Lesen auch erstmal nur aus einer Aneinanderreihung von Buchstaben besteht. Ihre verlogene Moral, die sie predigen, ist genau die, die schon zu Zeiten der alten Römer sowohl für deren bekannten Kreuzzüge und so manche sonstigen Kriege, als auch für die gerne nicht erwähnten, derben und in Latein verfaßten Klosprüche auf ihren Latrinen sorgte. Ach was waren die Römer als Begründer des ach so christlichen Abendlandes doch so tugendhaft!
Warum bloß zieht niemand das Naheliegendste für so manches Übel der Welt in Erwähnung, nämlich das Jungfernhäutchen der Frau, und vor allem dem ganzen Kult darum, der Tieren gänzlich unbekannt ist? Dabei weiß doch jeder: Wenn Mädchen zu wenig oder gar keinen Sex haben, dann werden sie zunehmend unausstehlich. Hat ein garstiges kleines Schwesterlein dann endlich mal ihren ersten Freund, dann kann man als Junge plötzlich endlich mal zumindest halbwegs vernünftig mit ihr reden. Vorher mußte die arme Kleine sich mit ihrem Verlangen herumquälen und durfte kaum was dagegen tun, um nicht als "entehrt" zu gelten. Ein in die Pubertät kommender Junge hingegen kann sofort anfangen, sich nach freiem Belieben sein Teil zu bearbeiten. Tut er das nicht oder wird er daran gehindert, dann dreht er psychisch ab. Bei der Bundeswehr nennt man diesen im Laufe von langen Einsätzen schonmal auftretenden Zustand dann "Samenkoller". In ganz extremen Fällen endet ein völlig abstinenter Junge dann auch schonmal als Psychokrüppel aufgedonnert wie die letzte Tunte auf einem Papst-Stuhl. Also warum soll ein Mädchen nicht zumindest mal lesbisch sein dürfen, wenn sie sich ihr Jungfernhäutchen schon nicht selbst kaputtmachen soll? Bloß weil vielleicht irgendwelche Jungs gleich 20 Jungfrauen auf einmal bekommen sollen?
Es ist ja anzuerkennen, daß es Zeiten gab, in denen sexuelle Abstinenz tatsächlich sogar medizinisch überlebensnotwendig war. Ohne Kondome und ohne die Kenntnis von Krankheiten und deren Übertragungswegen sowie deren Behandlungsmöglichkeiten kann das biblische "Sodom und Gomorrha" nunmal den eigenen Untergang bedeuten. Muß aber nicht gleich, wie uns jedes Karnickel lebenslustig vormacht. Und die netten kleinen Bonobo-Äffchen treiben es sogar gleich mit so ziemlich allem, was nicht rechtzeitig vor ihnen flüchten kann. Auch die existieren munter bis heute. Und wenn ein Pinguin mal schwul ist, dann watschelt er trotzdem genauso vergnügt über das Eis, wie seine Hetero-Kollegen. Nur der dumme Mensch läßt sich mit Moralvorstellungen quälen und sich die Freuden des Lebens vor dem Tode nehmen und sich am Ende sogar seinen Lebensraum zerstören. Hört in seinen Kirchen den Predigern zu und sieht nicht oder will nicht sehen, wie auf den Leichen seiner Schlachtfelder fröhlich die Hamster bohnern. Schön blöd!
Daß die eigentliche Ursache für die Übertragung der meisten Krankheiten und erst recht Epidemien darin besteht, daß die Menschen sich in eine Umgebung hineingezwängt haben oder haben hineinzwängen lassen, in der sie sich viel zu dicht gegenseitig auf der Pelle hängen, das will natürlich kein gottesfanatischer Prediger hören. Daß mit steigender Dichte der Bebauung auch die Neurosen immer mehr blühen, sowieso nicht. Mit der Erkenntnis, daß "Sodom und Gomorrha" in erster Linie einfach viel zu dicht bebaut waren, würde er die Macht seines Aberglaubens ja an die Wissenschaft verlieren. Das Paradies mag göttlich sein, aber die Hölle machen sich die Menschen in ihrer Dummheit nunmal in viel zu vielen Fällen selber, und zwar hier auf Erden.
Natürlich fragst Du jetzt: Was sind denn nun sinnvolle Moralvorstellungen, mit denen man als Junge anderen Jungs gegenübertreten kann? Immerhin stehen Jungs bekanntlich nicht auf Gelaber als Anmache, was sie von den Mädchen unterscheidet. Was ist also eine einem zivilisierten Stand der Gesellschaft angemessene Sittlichkeit beim schwulen Anbaggern? Wie weit geht respektvolles Bekunden von Neugier bei Jungs? Wie körperlich darf es sein, bevor es statt als angenehme aber vielleicht nicht gewollte und somit auch ablehnbare Einladung zur gemeinsamen Lattenparty von ihm eher als Einbruch in seine Privatsspäre angesehen wird? Wie ging das beispielsweise im antiken Athen, jener schwulen Hochburg und Wiege der Demokratie?
Tja, alles weiß ich leider auch nicht. Selber denken und recherchieren macht schlau!
Noch mehr... Und alles ganz anders...
Von einer Schwuchtel wird erwartet, daß sie schwul ist. Dementsprechend ist es als Junge nicht einfach, mit einem sich als hetero verstehenden anderen Jungen ins Bett zu kommen. Er hat einfach Angst, daß dann auch von ihm erwartet wird, daß er ständig lauwarm haucht anstatt vernünftig zu reden, beim Gehen mit dem Arsch wackelt, Makeup aufträgt, am Ende vielleicht sogar Frauenkleider und Stöckelschuhe trägt und rosa Handtäschchen schwingt. Welcher Junge will sich in sowas schon reinziehen lassen?
Deswegen auf die Idee zu kommen, sich nicht zu outen und so dann irgendwelche unauffällig zart gehauchten Anmachen zu versuchen, ist allerdings auch nicht besonders toll. Entweder übersieht der Andere das schlicht völlig, oder aber er fühlt sich erstens in all diesen Ansichten bestätigt und sich zweitens von Dir verarscht. Verarsche aber ist etwas, was kein vernünftiger Junge leiden kann. Dafür gibt es noch viel eher auf's Maul, als für die eigentliche Absicht der Anmache. Mal ganz davon abgesehen, daß es im Zeitalter von Internet und vor allem von Fratzebuch sowieso keine 72 Stunden dauert, bis es danach mindestens die ganze Stadt weiß, daß Du Jungs anbaggerst.
Also vergiß das am besten und mach's umgekehrt. Das heißt erstens: Zeige es ganz offen und ehrlich und von Anfang an, wenn Du auf Jungs scharf bist. Ehrlichkeit ist etwas, das nur Spießer und Scheißer nicht leiden können. Also so kleine Möchtegern-Nazis, die insgeheim von einem Job beim Verfassungsschutz träumen. Außerdem ersparst Du es Dir dann, daß die Jungs von sich aus ein Spiel daraus machen herausfinden zu wollen, ob Du schwul bist, um Dich dafür dann mit entsprechend meist dämlichen Sprüchen outen zu können.
Zweitens heißt das: Du mußt lernen mit der Situation klarzukommen, daß wenn Du so offen schwul auch nur in die Nähe von sich als hetero verstehenden Jungs kommst, Dir dann immer sofort die Frage entgegengehalten wird: "Hast Du ein Problem oder willst Du anschaffen?". Ganz schlecht wäre es allerdings, deswegen nun aus der Distanz heraus solche Jungs zu Dir herwinken zu wollen. Das probieren die Jungs nämlich auch unter sich untereinander aus und betrachten es dabei als Intelligenztest: Wer tatsächlich daraufhin kommt, erhält eine Abreibung und gilt als blöd. Von daher ist klar, daß wenn Du das jetzt versuchst, wirst Du auf jeden Fall nur angepöbelt, bekommst Bier übergeschüttet oder vielleicht auch gleich Schläge. Eine solche Einladung solltest Du ihnen besser nicht geben. Du mußt Dich schon selber zu ihnen hintrauen. Nur wie, so derart offen schwul?
Die Antwort lautet: Du mußt so aussehen und auftreten, daß sie von sich aus auf Dich abfahren. Erst müssen sie von Dir beeindruckt sein, dann erst kannst Du sie anmachen! Nicht umgekehrt. Wie das allerdings geht mit dem Beeindrucken durch offensives Schwulsein, das ist leider je nach Situation unterschiedlich.
Der Klassiker zum Üben sind natürlich Faschingsparties. Kommst Du im schwarzen Lederanzug und mit Handschellen am Gürtel, sind Dir mit Sicherheit alle Blicke sicher. Schwarze Lackhose mit coolem Gürtel und dazu ein glitzerndes schwarzes Oberteil kommen ebenfalls ganz gut. Wenn Du dann mit den Jungs tanzen willst, haben sie nicht selten mehr Angst vor Dir als Du vor ihnen. Sie wollen Dich dauernd von hinten nehmen, Du aber drehst Dich um und nimmst sie von vorne. Traue Dich, einem Jungen beispielsweise mit einem Bein ganz tief zwischen seine zu gehen, so daß es mit Absicht an seinem Schwanz reibt. Oder wenn er ein offenes Hemd hat, da auch mal genüßlich und ohne Hast tief mit der Hand hineinzugehen. Keine hektischen Bewegungen dabei, sondern alles ganz ruhig, gelassen, gefühlvoll erotisch und offensiv! Die Antwort auf die Frage "Was willst Du?" lautet "Dich!". Auf "Schwul oder was?" heißt es überzeugt "Auf jeden Fall!". Es dauert nicht lange, bis Du sie zu irgendwelchen Mädchen in ihrer Nähe regelrecht flüchten siehst...
Gehst Du hingegen beispielsweise auf Dark-Wave-Gothic-Parties, auf denen alle abgefahren aussehen und es auch sind, kannst Du kaum mehr sehr viel anders auszusehen als wie die Anderen, brauchst das aber auch nicht. Es genügt bereits, wenn bei Deiner schwarzen Szene-Hose der silberne Reißverschluß vorne nicht durch Stoff verdeckt ist und Du einen kleinen silbernen Anhänger mit dem Schwulensymbol um den Hals trägst. Es wird niemand deswegen auf Dich abfahren, aber so hast Du Mißverständnisse über Deine Absichten von vornherein ausgeschlossen. Das hilft sehr bei der Distanzwahrung zu Typen, deren Oberarme dicker sind als von Anderen die Beine. Niemand kann dann behaupten, Du wolltest bei Anmachen Arglosigkeit ausnutzen, würdest also auf kleine Kinder stehen statt auf volljährige Jungs.
Wichtig ist schlicht, daß Dein Outfit zwar deutlich sexuell anzüglich, aber auf jeden Fall eindeutig männlich aussieht. Kein sich als hetero verstehender Junge würde sich je gerne mit einer Tunte im Bett sehen lassen wollen. Wenn schon, dann will er seinen Freunden erzählen können, daß es ein richtig scharfer Junge war, mit dem er es getrieben hat.
Beispiel Open-Air-Pogo-Festivals: Auch hier ziehst Du einfach an, was die Anderen auch anhaben. Nur im Gegensatz zu ihnen läßt Du keine Liebestöter-Schlumbel-Shorts hinten aus Deiner Hose heraushängen, sondern einen ebenso rattenscharfen wie absolut männlich aussehenden schwarzen Stringtanga aus Kunstleder. Der "Click String" von Manstore ist da eine ganz gute Empfehlung. Da schauen nicht nur alle hin, sondern wenn Du Dich mit den Anderen und mit freiem Oberkörper dann noch in einen Circle of Death traust, wirst Du sehr schnell feststellen, wie schwul die harten Jungs doch sein können...
So einen Stringtanga anzuhaben kommt auch beim Umkleiden im Sportverein gut. Vor allem, wenn Du ihn beim Duschen nach dem Training anbehältst mit der Begründung, daß Du beim Duschen mit Jungs immer einen Harten bekommst. Und wie solltest Du ansonsten mit einem Ständer nach dem Duschen Deine Hose wieder anbekommen? Daß noch ein anderer einen Harten bekommt und Ihr beide dann sofort und vor allen übrigen Jungs Sex miteinander haben könnt, um die Harten wieder runterzuholen, dürfte ja wohl eher ein schöner Traum bleiben.
Du hast jetzt nur noch ein Grundsatzproblem zu bewältigen: Wenn Du tatsächlich bei Jungs Erfolg hast, stehst Du automatisch in knallharter Konkurrenz zu all ihren Freundinnen sowie zu allen übrigen nicht-lesbischen Mädchen. Und die früher gerne als "schwaches Geschlecht" bezeichnete holde Weiblichkeit kann heutzutage ziemlich aufdringlich - um nicht zu sagen, rabiat - werden, wenn sie auf's Ficken aus ist. Spätestens wenn die dann dauernd und penetrant Dich anzumachen versuchen, wird das recht schnell ziemlich nervig. Es sei denn, Du bist bi...
Weiterhin der Fairness halber noch der Hinweis, daß Du ganz gut daran tust, vor offensiv schwulem Auftreten auf der Straße oder in öffentlichen Verkehrsmitteln Dich vorher tunlichst mit einer guten Antifa fest zu vernetzen. Will heißen mit einer, die sich außer mit deutschen Nazis auch mit migrantischen Rechtsradikalen wie beispielsweise den sogenannten "Grauen Wölfen" (türkische Nazis) auskennt. Es schadet auch nicht, sich dann von vornherein darauf einzustellen, das Ganze als sozio-politische Gesellschaftsstudie über menschliche Abgründe zu betrachten. Das schützt davor, so manche bittere Erfahrung unvorbereitet machen zu müssen. Allerdings setzt das wiederum voraus, daß Du etwas von harscher Kapitalismuskritik verstehst, was erfahrungsgemäß bei den meisten Schwulen leider nicht der Fall ist.
