Gaypunk
If things don't go right, go left!
Gegen rechten Pöbel und für sich gegenseitig einen runterholen!
Grundsätze
Es gibt kein "Unpolitisch"!
Das sogenannte "Unpolitisch" ist auch eine politische Richtung
und zwar eine sehr klare und eindeutige!
Wer keine Politik macht, mit dem wird Politik gemacht!
Zeiten ändern sich nicht, Zeiten werden geändert!
Es gibt immer jemanden, der es tut!
Wer nichts sagt, stimmt zu!
Der Sinn des Lebens ist Vielfalt.
Genau das ist es, was lebende Materie von toter Materie unterscheidet: Die Vielfalt!
Der Sinn Deines Lebens ist somit in letzter Konsequenz genau das, was Du draus machst.
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Echte Jungs suchen Leidenschaft und Zärtlichkeit. Darüber hinaus erwarten Sie Fairness. Das gilt erst recht, wenn sie richtig schwul sind.
Selbstbewußt zeigen sie ganz offen, wie scharf sie drauf sind. Zu ihrem sexuellen Selbstbewußtsein gehört es selbstverständlich dazu, daß sie es sehr wohl sehr gerne haben, von jemand Anderes erst sich und dann ihren Schwanz bearbeitet zu bekommen, anstatt immer nur selber die Arbeit zu haben, zum Abspritzen zu kommen. Was sie nicht davon abhält, auch gerne mal selber jemandem Anderen mindestens einen runterzuholen.
So entsteht Gemeinschaft, während irgendwelche Krawallheten, obrigkeitshörige unterwürfige Schleimkriecher, militaristische Hohlroller und unterentwickelte Jugendliche ja eher damit beschäftigt sind, sich lieber dauernd gegenseitig anzupöbeln und auf's Maul zu hauen.
Genauso selbstbewußt nennen solche Jungs ihr bestes Stück dabei nunmal "Schwanz", denn nur Mädchen sagen "Penis". Und während nichtlesbische Mädchen zwar ständig von einer exzessiven Gier nach Aufmerksamkeit getrieben sind und sich dabei am besten immer alles nur um sie drehen soll, tatsächliche körperliche Nähe und Hetensex dann aber letztlich doch nur hin und wieder und dann auch nur zu ihren eigenen Bedingungen zulassen, ansonsten jedoch auf Distanz bestehen, experimentieren Jungs gerne und können dabei kaum genug Körperlichkeit und Sex bekommen, zumindest nicht für längere Zeit. Eine Grenze ziehen sie dabei in der Regel erst da, wo Praktiken wehtun anstatt angenehm zu sein, denn Jungs sind sehr schmerzempfindlich und aufrichtige Jungs stehen da auch dazu. Lügen und Heuchelei sind für sie nunmal etwas, was sie völlig zurecht zutiefst anwidert.
Von dem alten Spruch "Indianerherz kennt keinen Schmerz" wissen sie dementsprechend, daß er eine Lüge ist, denn das Gegenteil ist richtig: Indianer haben sehr wohl ein sehr feines Gespür nicht nur für eigenen Schmerz, sondern insbesondere auch für Schmerzen ihrer Umwelt. Schließlich betrachten sie ja sogar Bäume als ihre Brüder und Schwestern und die Erde als ihre Mutter.
Das Wort "normal" steht für solche Jungs ebenfalls völlig zurecht bestenfalls für minderwertig, weil es steht nunmal für primitiven Durchschnitt, für Mittelmaß, und somit für Scheiße. Für alles eben, was derzeit diese Welt kaputt macht. Solche Jungs haben stattdessen ihre eigene Normalität. Wer eine eigene Identität entwickeln will, muß sich nunmal dem Mainstream entgegenstellen.
Für die Behauptung, "man" könne nicht gegen den Strom schwimmen, haben solche Jungs nur Verachtung übrig. Sie wissen: Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!
Es macht halt nunmal Spaß, als Junge einen anderen Jungen so zu bearbeiten, daß er einen Harten bekommt. Und noch mehr Spaß macht es ihm dann seinen Harten so zu bearbeiten, daß der Junge erst zum Stöhnen kommt und schließlich abspritzt. Bloß weil irgendwelche untervögelten Mädchen immer gleich neidisch und eifersüchtig werden, wenn sie die Jungs lieber für sich allein hätten, gibt es keinen Grund sich das Vergnügen verbieten zu lassen. Erst recht nicht, wenn die Mädchen dann meinen, deswegen eine hemmungslos penetrante Aufdringlichkeit an den Tag legen zu können. Auch Mädchen haben zu lernen, daß es ein Recht auf sexuelle Selbstbestimmung gibt!
Und die besten Jungs kommen mit viel Erfahrung und Überlegung irgendwann zu der Erkenntnis: Ganz generell ist im Sprachgebrauch das Wort "man" eigentlich als "frau" zu verstehen, denn nur einzig und allein dann ergeben die ganzen "man macht" oder "man macht nicht"-Sätze letztendlich wirklich Sinn. "Frau macht" oder "Frau macht nicht", das ist es, worum es geht. Nicht zu Unrecht haben französische Männer schon lange verinnerlicht, bei ihnen obskur erscheinenden Dingen immer ersteinmal zu empfehlen: "Cherchez la femme!" ("Laßt uns nach der dahintersteckenden Frau suchen!").
Bestes Beispiel hierfür ist der Spruch: Über Sex redet "man" nicht. Falsch! Über Sex redet FRAU nicht. MANN hingegen sehr wohl! Wobei Hetenmänner allerdings aus Angst vor ihren Frauen Panik davor haben, frei über ihren eigenen Sex zu reden, außer in der hinlänglich bekannten Form: "Ich fick' sie alle!" Das Ergebnis sind dann genau die bereits beschriebenen Krawallheten, die wenn sie es schon nicht fertigbringen, ehrlich über ihren eigenen Sex reden zu können, als Ersatzbefriedigung dann dauernd über Frauen schwadronieren. Wir stellen fest, Homophobie ist nichts anderes als eine Mischung aus Angst, frei über den eigenen Sex zu reden sowie aus Neid auf diejenigen, die genau dies können und auch tun: Die Schwulen! Denn während Hetenmänner sich regelmäßig von Frauen mit dem Vorwurf einschüchtern lassen, daß sie laut Statistik alle 28 Sekunden an Sex denken, denken Schwule laut Statistik nunmal alle 9 Sekunden an Sex und leben das auch noch aus. Freiheit zu leben ruft aber halt meistens den Neid all derjenigen hervor, die genau das nicht drauf haben. Da ergeht es Schwulen nicht anders als wie Punkern oder wie palästinensischen Parkour-Jungs in Gaza und wie vielen anderen Lebenskünstlern, die das selbstbestimmte Leben lieben. Sie alle haben einen gemeinsamen ideologischen Gegner, gegen den sie tagtäglich ankämpfen müssen: Die Gehorsamsidiotie!
Armselige Menschen flüchten sich in Monotoniefetischismus. Läßt man sie sich darin vergraben, dann entwickeln sie eine zunehmend gewaltbereite Intelligenzallergie, die sich im Extremfall bis hin zum Militarismus mit all seinen krankhaften Größenwahnphantasien wie insbesondere dem Faschismus auswachsen kann. Eine Kultur der antimilitaristischen Vielfalt offensiv und öffentlich zu leben ist von daher so ganz nebenbei auch noch der beste politische Schutz vor dem nächsten Pogrom. Alleine schon von daher ist es gut und richtig klar und offen zu zeigen, daß wenn Jungs Sex miteinander haben, dies für sie nichts anderes ist als körperliche Kommunikation miteinander und als solche ein ganz selbstverständlicher Bestandteil ihres täglichen Lebens. Mal ganz abgesehen davon, daß intelligente Menschen generell für die krankhafte Ideologie der Gehorsamsidiotie nur Verachtung übrig haben und sich stattdessen Immanuel Kant zum Vorbild nehmen, der 1784 bereits forderte: Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!
