Sex: Grundsätze
Drei Dinge sollten heilig sein:
Guter Schlaf, gutes Essen und guter Sex.
Ein gutaussehender Schwuler hat Millionen natürlicher Feinde:
Sämtliche notgeilen Schrullen.
Naziterror ist nichts anderes als organisierter Schrullenterror.
Genau von daher kommt auch deren Haß und deren Homophobie:
Es ist schlicht blanker Neid und Eifersucht!
Schwul ist geil.
Schwul ist einfach saustark.
Wer was anderes behauptet, hat keine Ahnung
oder will bloß Streß machen!
Jungs werden nicht gefickt,
Jungs werden vernascht.
Wenn Du ficken willst, nimmst Du Mädels.
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Mit sich selber hat ja wirklich jeder normal pubertierende Jugendliche völlig selbstverständlich immer wieder Sex, wenn er nicht gerade von Kindesbeinen an zum religiösen Eiferer verzogen wurde. Darüber geredet wird aber nur sehr ungern. In jüngeren Jahren setzt man sich sonst der Gefahr aus, als unerfahrener Anfänger verlacht zu werden. In älteren Jahren überwiegen eher die Anfeindungen wegen angeblicher Beziehungsunfähigkeit. In beiden Fällen aber haben erfahrungsgemäß genau diejenigen das größte und dümmste Maul, die selber am wenigsten Erfahrung aufweisen können. Sie laufen völlig untervögelt durch die Gegend und wollen mit ihrer Reaktion nur von ihrer eigenen Situation ablenken. Nichts würde sie in größere Bedrängnis bringen, als wenn man von ihnen sinnvolle Beiträge zu dem Thema einfordern würde. Wer ein erfüllendes Sexleben genießt, hat weder Verhöhnung noch Beschimpfung anderer nötig, sondern gibt eher noch was an andere davon ab.
Trotz der seit 1968 erkämpften Freizügigkeiten ist es allerdings bisweilen noch immer schwierig, an nützliche Informationen zu dem Thema zu kommen. Nach der Eröffnung des ersten eher schamhaften "Fachgeschäft für Ehehygiene" (würde heute wohl eher "Kondomerie" heißen) der idealistischen Pionierin Beate Uhse hat schon bald auch in diesem Bereich der hemmungslose Kommerz alles andere überlagert und auch aus der Marke "Beate Uhse" wurde letztlich ein Konzern wie jeder andere. Das heißt, verkauft wird was Geld bringt und nicht unbedingt, was tatsächlich sinnvoll ist. Dank dem Aufkommen des Internet kannst Du Dir heute zusätzlich gleich terabyteweise mit den unglaublichsten Sexdarbietungen die Dröhnung geben, und nur das Wenigste davon ist als Vorbild geeignet. Da wird Sex dann nämlich zum Hochleistungssport - selbstverständlich inklusive reichlich Dopingmittelchen - jedoch Spaß und Befriedigung erleben dabei nur die Vertreiber all der Pornoartikel mit ihren zudem oftmals reichlich überteuerten Preisen. Als Zugabe kann so manche dargebotene Hardcore-Variante Dich sogar umbringen. Dabei genügt schon das Wissen um eigentlich eher wenige Dinge, um als Junge reichlich Spaß am Sex mit sich und mit anderen Jungs zu haben:
1. Wenn Du Dich selber erleben willst, verbinde Dir die Augen dabei. Das gibt Dir eine wesentlich höhere Empfindsamkeit und Du wirst richtig kreativ. Es fallen Dir ganz von alleine immer wieder neue Ideen zum Ausprobieren ein, wenn Du dabei absolut nichts siehst. Am einfachsten geht das mit einem Halstuch, auf das Du Dir eine Schwimmbrille vom Wühltisch des nächsten Kaufhauses setzt. Versuche möglichst immer erst dann abzuwichsen, wenn Du vorher keine anderen Ideen mehr hast. Genieße auch noch etwas Zeit danach, bevor Du Dir die Augenbinde wieder abnimmst.
2. Besonders sensibel sind die Kuhlen zwischen Muskeln, besonders an den Oberarmen, am Hals und auf dem Brustbein, an den Oberschenkeln, entlang der Unterkante des Brustkorbes und selbstverständlich natürlich genau da, wo die Kanten eines Tangas verlaufen. Da kannst Du besonders herzhaft zupacken. Ebenfalls gut geeignet sind die seitlichen Kanten des Brustkorbes, also entlang genau da, wo Trainingsanzüge von Adidas ihre markanten Streifen haben. Beschäftige Dich möglichst wenig mit Deinem Schwanz und wenn doch, dann versuche so lange als möglich trotzdem nicht abzuwichsen.
Machst Du das mit einem anderen Jungen, so ist das nur solange wirkungsvoll, solange er seinen Schwanz noch fest in der Hose liegen hat. Sobald er seinen Harten frei stehen läßt, ist er für sowas kaum noch empfänglich. Was auch klar ist, denn je mehr ein harter Schwanz sich durch sein Aufrichten vollends entfaltet, dest mehr zieht er nunmal die ganze Empfindsamkeit ins Körperinnere und zu sich.
3. Wenn Du Dich streichelst, dann immer in Richtung zum Schwanz, egal ob im Gesicht, an den Armen, Beinen oder auf dem Bauch. Streichelst Du jemanden anderen und nimmst die gegenteilige Richtung, dann ist anschließend immer erstmal mindestens ein Kuß fällig.
4. Wenn Du es ganz besonders scharf und abgedreht mit Dir treiben willst, dann besorge Dir im einschlägigen Fachhandel einen Cockring und eine mit Klettband verschließbare Handfessel. Du ziehst Dir erst den Cockring an, dann verbindest Du Dir die Augen und danach fesselst Du Dir noch die Hände auf den Rücken, was mit solch einer Klettfessel sehr einfach geht. Wenn Du Dich so auf den Rücken auf's Bett legst und die gefesselten Hände unter dem Hintern flach wegstreckst, bekommst Du einen völlig freischwingenden Harten und hast nur noch die Beine, um ihn Dir zu bearbeiten. Es ist schon etwas Akrobatik nötig, bis Du so zum Abspritzen kommst. Aber das ist ja auch der Sinn der Sache, daß es nicht einfach sein soll.
Für ähnliche Akrobatik kannst Du Dir statt dem Cockring auch einen engen Tanga oder noch besser einen gut engen Stringtanga anziehen und dann versuchen, Dir gefesselt und mit verbundenen Augen den im Tanga liegenden Harten mit den Beinen zu bearbeiten. Wenn Dir der Schwanz glüht, dann ist es nämlich ein ausgesprochen scharfes Gefühl, richtig feste und enge Binden für Augen, Hände und Schwanz anzuhaben, in denen Du hemmungslos abgehen kannst, weil Du aus denen auch während dem härtesten Orgasmus ganz bestimmt nicht rauskommst. Außerdem bewirkt das Zusammenbinden der Hände, daß Du die Brust gut rausdrückst und daß der Schwanz für die Beine immer frei zugänglich bleibt, egal wie schwer es bereits ist, noch nicht vorzeitig abzuspritzen. Als Stringtanga empfiehlt sich dabei der aus schwarzem Kunstleder bestehende "Click String" von Manstore, denn der kann Deine Keule besonders kräftig und paßgenau festhalten. Und die Augen verbunden zu haben sorgt dafür, daß Du nicht nur das Glühen von Deinem Schwanz die ganze Zeit über völlig ungestört genießen kannst, sondern daß Du außerdem noch beim Spreizen und langsamen Anziehen der Beine spürst, wie sich der Tanga mit seinen Gummibändern schön tief rechts und links neben Deinem Schwanz in die dortigen Kuhlen legt und wie er damit den Schwanz gut in der Bearbeitungsposition festhält.
5. Vor allem wenn Du beschnitten bist, die höchstempfindliche Eichel also völlig blank liegt, wirst Du es manchmal als einen regelrechten Zwang empfinden, andauernd immer wieder einfach nur wichsen zu müssen. Statt Sex als wunderschön zu erleben, geht Dir so derart viel davon in seiner andauernden Unausweichlichkeit einfach nur noch auf den Keks. In solchen Fällen ist es die beste Idee, Du gibst wirklich mal etwas Geld aus und besorgst Dir einen gut engen Tanga aus echtem Leder. Der fühlt sich zwar am Anfang so obergeil an, daß Du erst recht wichsen mußt, nach einer Weile aber überwiegen die beruhigenden Eigenschaften des Materials. Leder ist nicht nur äußerst angenehm weich und warm, vor allem ist es sehr dick und läßt deshalb nur noch wenige Reize bis zu Deinem Schwanz durch. Es kühlt Dich also ein gutes Stück runter. Vielleicht ist ein Ledertanga für einen Jungen das, was Liebeskugeln für Mädchen sind. Daß so ein Teil außerdem noch saustark aussieht, ist klar. Schließlich vermittelt er: Du bist so derart scharf, daß Du schon Ultrahart brauchst, um damit noch klarzukommen.
Noch besser beruhigend, jedoch leider nur selten in wirklich ansprechendem Schnitt und Material zu bekommen, wirken allerdings gut eng und hoch geschnittene Tangas aus einem gut elastischen und weichem Stoff - vornehmlich Baumwolle mit Elastan - die den Schwanz unmittelbar nach jeder auch nur kleinsten Regung sofort wieder gut fest an den Körper zurückholen. Sehen zwar nicht so hart aus, sind aber noch besser wirkungsvoll und außerdem atmungsaktiv und waschbar, können also problemlos als ganz normale Unterwäsche getragen werden. So einigermaßen akzeptabel wäre beispielsweise der Männertanga "Activity" von www.calida.com, auch wenn der - wie leider sehr oft anzutreffen - viel zu hoch geschnitten ist. Dummerweise verliert der auch noch bereits mit dem ersten Waschen den größten Teil seiner überzeugenden Spannkraft. Dafür hat er gegenüber den meisten anderen Tangas einen entscheidenden Vorteil: Er liegt auch am Schwanzansatz schön eng an. Das ist wichtig, denn dadurch kann Dein Schwanz nicht von alleine nach oben rausrutschen, wenn er mal aus schlaffem und somit kurzem Zustand im Tanga hart und lang wird. Nicht zuletzt aus diesem Grund solltest Du auch untenrum rasiert sein. Ohne die störenden Haare liegt der Tanga gerade in diesem Bereich noch deutlich enger an und kann Deinen Schwanz insgesamt noch besser festhalten.
Zu Stringtangas ist zu sagen, daß Du die nur anziehst, wenn Du konkret Party haben willst. Ein Stringtanga für Männer ist schließlich nichts Anderes als eine Tasche für einen Harten drin, der dann von drei Bändern eng festgehalten wird, die hinten noch ein kleines Dreieck haben, damit alles richtig fest sitzt. Für alles Andere sind Stringtangas aber viel zu unbequem und unpraktisch.
Die heutzutage allerdings praktisch überall zur Schau getragenen labbeduddelig schlotternden Schlumpelshorts mit ihrem anödenden Müllbeutel-Look sind jedenfalls nur dann wirklich nett, wenn Du darunter einen Cockring an hast und sonst nichts. Andernfalls sind die Dinger nämlich nichts weiter als Burkas für Männer!
Ob irgendwelche Typen unter ihren sonstigen Klamotten keinen schönen engen Tanga anhaben, von dem sie ihren Schwanz egal bei welcher Härte immer gut in Form gelegt bekommen, erkennst Du übrigens ganz leicht daran, daß sie sich dann stattdessen immer wieder obszön mit der Hand im Schritt kraulen, vor allem wenn sie auf sich aufmerksam machen wollen.
6. Bei allem Kennenlernen des eigenen Körpers werden zwei besonders interessante Stellen gerne übersehen, weil sie besonders tief unter der Oberfläche liegen. Die erste davon suchen Jungs rein instinktiv, wenn sie sich mit einem gut engen Tanga auf den Bauch legen und versuchen, ganz ohne Anfassen ihres Schwanzes zum Orgasmus zu kommen. Es ist die oberste Stelle vom Schwanzansatz. Wenn Du da mit nur einem einzigen Finger tief reindrückst und Dich da drinnen massierst, bekommst Du einen Hammerharten im Tanga und wichst sogar fett ab, ohne Deinen Schwanz auch nur einmal berührt zu haben. Das Gefühl dabei ist ganz anders, als wie sonst. Noch mehr wirkungsvoll geht das, wenn Du mit dem Tanga auf dem Rücken liegst und immer einfach nur die Beine anziehst, sie dann fest miteinander verschränkst und in dieser Stellung langsam wieder ausstreckst. Du kommst so schnell zum Orgasmus wie auf kaum eine andere Weise und mußt außerdem nicht nur richtig fett, sondern darüber hinaus sogar noch extrem lange an einem Stück abspritzen. Wenn Du dabei außerdem noch die Augen verbunden hast, spürst Du ganz besonders gut, wie schön eng sich der Tanga an Deinen harten Schwanz anschmiegt und ihn für die Bearbeitung mit den Beinen fest in Position hält.
Die zweite Stelle ist die unterste Stelle vom Schwanzansatz, also genau gegenüberliegend der eben beschriebenen. Drückst Du in beide gleichzeitig mit Daumen und Zeigefinger tief rein, kann es regelrecht "Zong!" machen und aus dem Nichts steht der Schwanz. Das ist auf jeden Fall besser als einen Cockring anzuziehen, zumal die Dinger sowieso nicht ganz ungefährlich sind. Wenn Du Pech hast, gehen die nämlich nicht mehr ab. Den Trick mit Daumen und Zeigefinger oben und unten tief im Schwanzansatz kannst Du sogar bei Jungs probieren, die sagen, bei Jungs bekommen sie keinen hoch. Denen kannst Du dann sagen: "Wenn ich Dich nehme, wirst Du rattenscharf!". Ohnehin basiert die oft zu hörende Aussage "Ich bin nicht schwul!" sowieso auf der Fehlvorstellung, immer nur hetero oder nur schwul zu sein. Die meisten Menschen sind aber nunmal von Natur aus bi und unterscheiden sich nur darin, mit welchem Geschlecht sie deutlich lieber zusammen sind. Spätestens wenn jemand die Augen verbunden hat, merkt er es sowieso nicht, wer ihn küßt, ihn streichelt und ihm einen bläst. Zum Beweis kannst Du mit besonders hartgesottenen Jungs ja Wetten eingehen, daß sie doch schwul sind. Die bindest Du dann einfach mit Händen und Füßen am Bett fest und kitzelst sie zu deren Entspannung erstmal gründlich durch, bevor Du ihnen die Augen verbindest. Die Wette verlieren sie! Eine Nacht mit Dir und sie träumen von Jungs!
7. Bist Du statt dessen mit einen Jungen zusammen, der sich zwar als hetero versteht, der aber trotzdem jetzt so neugierig geworden ist, daß er von sich aus mal von Dir rangenommen werden will, dann ziehe Dich erst mit ihm zusammen vollständig nackt aus. Dann holst Du eine Augenbinde für ihn hervor, und zwar am besten eine aus extra ganz weichem schwarzen Leder aus dem entsprechenden Fachhandel. Zeige sie ihm und schaue ihm dann tief in seine Augen, während Du ihm die Leder-Augenbinde anlegst. Danach holst Du noch die Schwimmbrille hervor und legst Sie ihm ebenfalls an, damit er ganz sicher absolut nichts mehr sieht. Diese sollte ebenfalls komplett schwarz sein, denn wenn der Junge dann vor Dir auf dem Bett liegt mit nur das an und sonst nichts, sieht er einfach nur extrem rattenscharf für Dich aus. Sollte er wie Du außerdem noch untenrum rasiert sein, dann umso mehr.
Fahre ihm mit einem Finger ganz zart von oben nach unten über seine Lippen. Küsse ihn ganz zärtlich, stecke aber bloß nicht Deine Zunge in seinen Mund. Das können sich als hetero verstehende Jungs gar nicht leiden. Bearbeite statt dessen seinen Körper. Erst sanft, dann vorsichtig immer fester zupackend werdend. Nimm Dir seine Brust schön kräftig vor, aber spiele nicht an seinen Nippeln rum! Die meisten Jungs mögen das nicht. Setze selber dann auch mal für eine Weile eine Augenbinde auf, um ihn richtig gut kennenzulernen. So spürst Du wirlich jede Feinheit, auf die er steht. Insbesondere wenn Du beginnst, Dir ganz zärtlich seinen Schwanz vorzunehmen. Dann nimmst Du Deine Augenbinde wieder ab. Nimm seinen Schwanz in eine Hand und bearbeite ihn nun so, wie Du gerade mit verbundenen Augen gelernt hast, daß er es besonders gerne hat. Deine andere Hand packt hingegen kräftig zu, wahlweise an seiner Brust oder aber in der unmittelbaren Umgebung von seinem Schwanz. Wenn der Junge nun lange und ausdauernd stöhnen muß, es aber trotzdem so lange als möglich nicht schafft sich seine Eier leerzupumpen, dann machst Du es richtig. Gib ihm eine Session, die er und Du so schnell nicht vergessen werdet!
8. Wenn Du jemandem einen bläst, vergiß den Geschmacksgummi nicht! Es ist egal ob Du Dir den aussuchst, der nach Banane schmeckt, oder einen anderen. Wichtig ist nur, daß Du Dir bestimmt keine Krankheiten im Mund holen willst, von Hepatitis oder AIDS mal ganz zu schweigen. Manche Jungs haben sich ja sogar Parfüm auf ihren Schwanz gesprüht, was erst recht nicht sehr gesund ist. Du sprühst Dir ja auch kein Parfüm in den Mund.
9. Wenn Du jemandem einen bläst und sichergehen willst, daß Du ihn in jedem Fall bis zum Abspritzen bringen kannst, dann wickle ihm ein dünnes Stoffband um den Ansatz von seinem Schwanz und seinen Eiern - am einfachsten schlicht das Trägerband von Deinem Tanga - und ziehe es während des Blasens ganz langsam immer fester zu. Das wirkt wie ein Cockring, nur viel besser, weil halt nach Belieben variabel in der Härte.
10. Wenn Ihr es Euch gegenseitig ausreichend besorgt habt und Eure Schwänze trotzdem noch oder schon wieder hart sind, dann legt Euch doch einfach mal nebeneinander ins Bett, haltet Euch gegenseitig Eure Schwänze mit je einer Hand fest und während ihr damit spielt, schaut Ihr Euch beide tief in die Augen. Das ist nämlich auch ein schönes Erlebnis!
